Umwelt

(pm/ea) – „Wir freuen uns über unsere Erfolge, müssen aber feststellen, dass angesichts des voranschreitenden Flächenverbrauchs durch Gewerbe- und Neubaugebiete sowie durch immer mehr Verkehrswege die Landschaft weiter zerschnitten wird und wichtige Lebensräume verloren gehen. Darunter leidet auch die Artenvielfalt im Main-Kinzig-Kreis.“, berichtet Susanne Hufmann, Biologin und Vorsitzende der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA).

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(pm/ea) – Die Klimaveränderung hat den Wald gerade in diesem Jahr hart getroffen. Auch wenn die Folgen im Main-Kinzig-Kreis nach Einschätzung von Fachleuten noch vergleichsweise moderat ausgefallen sind, so gibt es auch hier einen erhöhten Handlungsdruck. Vor diesem Hintergrund hat die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler zahlreiche Betroffene und Beteiligte rund um das Thema zu einem Informationsaustausch eingeladen.

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(pm/ea) – Prof. Dr. Thomas P. Knepper, Vizepräsident für Forschung und Forschungsförderung an der Hochschule Fresenius, ruft zu mehr Versachlichung der Mikroplastikdiskussion auf. Er sagt, dass die Analytik für diese ubiquitär vorkommenden Kontaminanten bei weitem nicht trivial ist und viele über die Medien verbreiteten Zahlen sehr spektakulär aufbereitet werden und wenig Aussagekraft haben.

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(pm/ea) – „Zum Jahresende hat uns noch eine tolle Nachricht erreicht: In Nordhessen zieht in diesem Jahr wieder ein Luchsweibchen Nachwuchs groß. Vor kurzem ist es einem Mitarbeiter von HessenForst gelungen, Fotos der Luchs-Familie aus Mutter und drei Jungtieren zu machen“, freute sich Hessens Umweltministerin Priska Hinz.

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(ms/ea) – Messungen des Hessischen Landesamts für Umwelt, Naturschutz und Geologie (HLNUG) zeigen, dass der Flughafen eine erhebliche Quelle von Ultrafeinstaub ist. Um die Ultrafeinstaubbelastung rund um den Frankfurter Flughafen zu verringern, fordern die hessische Umweltministerin Priska Hinz und Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir konkrete Minderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität.

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(pm/ea) – Kein Reaktorunfall, sondern ein Unfall in einer Wiederaufbereitungsanlage: Was im September 2017 europaweit als „leichte Radioaktivität“ in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, war tatsächlich ein beträchtlicher nuklearer Zwischenfall in einer russischen Wiederaufbereitungsanlage. Auch Erlensee Aktuell hatte im November 2017 über gemessenes Ruthenium-106 berichtet.

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(pm/ea) – Aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung gab es am Mittwoch an 13 hessischen Messstationen Überschreitungen des Informationsschwellenwertes von 180 μg/m3 und an 2 weiteren Stationen, Riedstadt (256 µg/m3) und Limburg (251 µg/ m3), Überschreitungen der Alarmschwelle von 240 μg/m3. Die letzten Überschreitungen der Alarmschwelle in Hessen wurden Anfang Juli 2015 gemessen.

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(pm/ea) – Hohe Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung bestimmen das Wetter in Hessen. Aufgrund dieser Wetterlage gab es gestern an fünf Messstationen (Wiesbaden-Süd, Kleiner Feldberg, Riedstadt, Raunheim und Limburg) Überschreitungen des Informationsschwellenwertes von 180 μg/m3.

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