Umwelt

(pm/ea) – Normalerweise beginnt das neue Jahr mit ziemlich schlechter Luft. Durch das Silvesterfeuerwerk wird jede Menge Feinstaub freigesetzt, der sich oft über Stunden in der Atmosphäre hält. Doch in diesem Jahr war alles anders, wie das Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) berichtet.

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(pm/ea) – Am 1. Januar 2021 startet in Deutschland das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) für Brennstoffe. Der nationale Emissionshandel startet mit einem fixen Preis von 25 Euro pro Tonne CO2. Das entspricht rund 7 Cent mehr pro Liter Benzin, 8 Cent mehr pro Liter Diesel, 8 Cent mehr pro Liter Heizöl und 0,6 Cent mehr pro Kilowattstunde Erdgas (jeweils inkl. MwSt.).

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(pm/ea) – Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch wird für das Gesamtjahr 2020 bei etwa 46 Prozent liegen und damit gut vier Prozentpunkte über dem Wert für das Gesamtjahr 2019 (42 Prozent). Das ergibt eine vorläufige Auswertung der Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) am Umweltbundesamt (UBA).

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(pm/ea) – In der aktuellen öffentlichen Diskussion um Pkw-Antriebskonzepte steht die Reduzierung von NO2- und insbesondere CO2-Ausstößen klar im Vordergrund. Damit dies gelingt, setzen Politik und Teile der Industrie voll auf den batterieelektrischen Antrieb. Die neue VDI-Studie „Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen“ zeigt jedoch, dass eine solche einseitige Fokussierung eher kontraproduktiv für die Umwelt ist.

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(pm/ea) – Um künftig sicher einschätzen zu können, ob ein Sturm oder Orkan extrem ist oder eher ein normales Ereignis, hat das Helmholtz-Zentrum Geesthacht jetzt die Website „Sturmmonitor – www.sturm-monitor.de“geschaffen. Interessierte können damit die aktuelle Situation mit den Sturmtrends der vergangenen sieben Jahrzehnte vergleichen. Die Website richtet sich gleichermaßen an die interessierte Öffentlichkeit, die Medien und Behörden.

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(pm/ea) – Wie können Kommunen zum Schutz von Insekten beitragen? Welche Maßnahmen können sie auf kommunalen Flächen umsetzen? Antworten gibt eine Publikation, die in Kooperation des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) entstanden ist.

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(pm/ea) – Auch wenn radioaktive Kontaminationen aus der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl bei den meisten Lebensmitteln in Deutschland nur noch in geringen Mengen enthalten sind, können einzelne Wildpilzarten vor allem in Süddeutschland nach wie vor stark mit radioaktivem Cäsium belastet sein. Das zeigt der aktuelle Pilzbericht des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS).

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(pm/ea) – Radon ist ein radioaktives Edelgas mit dem Elementsymbol Rn und der Ordnungszahl 86. Im Periodensystem steht es in der 8. Hauptgruppe, bzw. der 18. IUPAC-Gruppe. Radon ist ein natürliches Gas, das überall in der Natur vorkommen kann. Von hohen Radonkonzentrationen können jedoch Risiken ausgehen.

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(pm/fsm) – Das Hessische Umweltministerium hat den Entwurf für den Luftreinhalteplan Frankfurt veröffentlicht. Darin wird die Einführung von Fahrverboten nicht von den Ergebnissen der Immissionsberechnungen sondern von der tatsächlichen Entwicklung der Messwerte an den relevanten Messstandorten abhängig gemacht.

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(pm/ea) – Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Energie-, Industrie- und Mobilitätssektor für das Jahr 2020 werden zu einer Reduktion der weltweiten Kohlendioxidemissionen um bis zu acht Prozent führen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben bei Messungen festgestellt, dass sich die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre bisher nicht nachweisbar verändert hat.

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