Umwelt

(ms/ea) – Messungen des Hessischen Landesamts für Umwelt, Naturschutz und Geologie (HLNUG) zeigen, dass der Flughafen eine erhebliche Quelle von Ultrafeinstaub ist. Um die Ultrafeinstaubbelastung rund um den Frankfurter Flughafen zu verringern, fordern die hessische Umweltministerin Priska Hinz und Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir konkrete Minderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität.

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(pm/ea) – Kein Reaktorunfall, sondern ein Unfall in einer Wiederaufbereitungsanlage: Was im September 2017 europaweit als „leichte Radioaktivität“ in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, war tatsächlich ein beträchtlicher nuklearer Zwischenfall in einer russischen Wiederaufbereitungsanlage. Auch Erlensee Aktuell hatte im November 2017 über gemessenes Ruthenium-106 berichtet.

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(pm/ea) – Aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung gab es am Mittwoch an 13 hessischen Messstationen Überschreitungen des Informationsschwellenwertes von 180 μg/m3 und an 2 weiteren Stationen, Riedstadt (256 µg/m3) und Limburg (251 µg/ m3), Überschreitungen der Alarmschwelle von 240 μg/m3. Die letzten Überschreitungen der Alarmschwelle in Hessen wurden Anfang Juli 2015 gemessen.

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(pm/ea) – Hohe Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung bestimmen das Wetter in Hessen. Aufgrund dieser Wetterlage gab es gestern an fünf Messstationen (Wiesbaden-Süd, Kleiner Feldberg, Riedstadt, Raunheim und Limburg) Überschreitungen des Informationsschwellenwertes von 180 μg/m3.

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(pm/ea) – Zu wenig Regen im Winter – das hat auch Folgen für das Grundwasser: War der Stand nach der Trockenheit des vergangenen Jahres vielerorts ohnehin schon niedrig, so haben auch die Niederschläge während des so genannten hydrologischen Winterhalbjahres (November 2018 bis April 2019) nicht ausgereicht, um dieses Defizit am Grundwasserdargebot in Hessen auszugleichen.

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(pm/ea) – Ob Verkehr, Baustellen, Handy-Geklingel oder rücksichtslose Beschallung durch die Nachbarn – in Hessen ist es an vielen Stellen zu laut. Um auf die Ursachen und Folgen von Lärm aufmerksam zu machen, organisiert die Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA e.V.) jedes Jahr Ende April bundesweit einen „Tag gegen Lärm“ (International Noise Awareness Day).

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(pm/ea) – Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina fordert zusätzliche Anstrengungen, um die Konzentration von Schadstoffen in der Luft weiter zu reduzieren. Dabei solle der Schwerpunkt mehr auf Feinstaub als auf Stickstoffoxiden liegen. Von kurzfristigen oder kleinräumigen Maßnahmen, etwa von Fahrverboten, sei keine wesentliche Entlastung zu erwarten.

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