Umwelt

(pm/ea) – Wie können Kommunen zum Schutz von Insekten beitragen? Welche Maßnahmen können sie auf kommunalen Flächen umsetzen? Antworten gibt eine Publikation, die in Kooperation des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) entstanden ist.

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(pm/ea) – Auch wenn radioaktive Kontaminationen aus der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl bei den meisten Lebensmitteln in Deutschland nur noch in geringen Mengen enthalten sind, können einzelne Wildpilzarten vor allem in Süddeutschland nach wie vor stark mit radioaktivem Cäsium belastet sein. Das zeigt der aktuelle Pilzbericht des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS).

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(pm/ea) – Radon ist ein radioaktives Edelgas mit dem Elementsymbol Rn und der Ordnungszahl 86. Im Periodensystem steht es in der 8. Hauptgruppe, bzw. der 18. IUPAC-Gruppe. Radon ist ein natürliches Gas, das überall in der Natur vorkommen kann. Von hohen Radonkonzentrationen können jedoch Risiken ausgehen.

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(pm/fsm) – Das Hessische Umweltministerium hat den Entwurf für den Luftreinhalteplan Frankfurt veröffentlicht. Darin wird die Einführung von Fahrverboten nicht von den Ergebnissen der Immissionsberechnungen sondern von der tatsächlichen Entwicklung der Messwerte an den relevanten Messstandorten abhängig gemacht.

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(pm/ea) – Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Energie-, Industrie- und Mobilitätssektor für das Jahr 2020 werden zu einer Reduktion der weltweiten Kohlendioxidemissionen um bis zu acht Prozent führen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben bei Messungen festgestellt, dass sich die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre bisher nicht nachweisbar verändert hat.

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(pm/ea) – Seit Beginn der Pandemie arbeiten Forschergruppen an Methoden, den Nachweis von SARS-CoV-2 Viren im Abwasser für die Überwachung des COVID-19 Infektionsgrads der Bevölkerung zu verwenden. Die Idee ist einfach: Da infizierte Personen SARS-CoV-2 Viren über die Fäkalien abgeben, könnten Abwasserproben Aufschluss über die Infektionszahlen aller an eine Kläranlage angeschlossener Einwohner liefern.

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(pm/ea) – Das Atmosphärenmessnetz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für das europäische ICOS-Projekt ist nun vollständig in Betrieb. ICOS steht für Integrated Carbon Observation System und ist eine Europäische Forschungsinfrastruktur, die Treibhausgase und deren Austausch in der Atmosphäre, in Ökosystemen und Ozeanen misst.

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(pm/ea) – Die Ausweisung von Nitratgebieten zum Grundwasserschutz soll zukünftig bundeseinheitlich geregelt werden. Der Entwurf der Verwaltungsvorschrift des Bundes zu der am 1. Mai 2020 in Kraft getretenen Düngeverordnung liegt derzeit den Ländern zur Stellungnahme vor. Die Grundlage dafür wurde von Bund und Ländern gemeinsam in den letzten Wochen erarbeitet.

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(pm/ea) – Das Umweltbundesamt hat die finalen Daten für Stickstoffdioxid (NO2) für das Jahr 2019 vorgelegt. Demnach überschritten im vergangenen Jahr die NO2-Konzentrationen nur noch in 25 Städten den Luftqualitätsgrenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (µg/m³) im Jahresmittel. Im Vorjahr waren es noch 57 Städte.

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(pm/fsm) – Die COVID19-Pandemie wirkt sich nicht nur auf nahezu jeden Aspekt des Alltagslebens aus, sondern auch auf die Umwelt. Ein deutsches Team, darunter Atmosphärenforscher um Prof. Joachim Curtius von der Goethe-Universität Frankfurt, will nun herausfinden, wie stark diese Auswirkungen auf die Atmosphäre sind.

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