Umwelt

(pm/ea) – Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina fordert zusätzliche Anstrengungen, um die Konzentration von Schadstoffen in der Luft weiter zu reduzieren. Dabei solle der Schwerpunkt mehr auf Feinstaub als auf Stickstoffoxiden liegen. Von kurzfristigen oder kleinräumigen Maßnahmen, etwa von Fahrverboten, sei keine wesentliche Entlastung zu erwarten.

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(pm/ea) – Derzeit findet in Deutschland eine heftige Diskussion über Richtwerte und Grenzwerte zu Luftschadstoffen statt. In ihrem Beitrag „Wissenschaft trifft Politik – die Basis der europäischen Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub“ zeigen die Autoren Bruckmann, Krämer und Wichmann auf, wie diese Werte, insbesondere der EU-Grenzwert für NO₂, entstanden sind und was sie bedeuten.

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(pm/ea) – Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke hat sich nun auch eine dritte exotische Mückenart in Hessen angesiedelt. Aedes koreicus habe in Wiesbaden eine Population etabliert, berichten Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft und der Goethe-Universität im Fachmagazin „Parasitology Research“.

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(pm/ea) – Die Stickstoffdioxidbelastung geht in Deutschland insgesamt zwar leicht zurück, der Grenzwert für NO2 von 40 µg/m³ im Jahresmittel wurde nach vorläufigen Daten in etlichen deutschen Städten aber nicht eingehalten. Auch in Frankfurt hat sich die Situation beim NO2 verbessert, wie die Auswertungen der Messstationen sowie der Passivsammler zeigen.

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(pm/ea) – „Der Gesundheitszustand des hessischen Waldes ist insgesamt stabil geblieben. Das war nicht zwingend zu erwarten, und ist damit ein erfreuliches Ergebnis. Trotzdem haben die Hitze und die lange Trockenheit des zurückliegenden Sommers den hessischen Wald besonders belastet“, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2018.

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(pm/ea) – „Die Hessische Glyphosat-Ausstiegsstrategie bündelt verschiedene Maßnahmen mit dem Ziel, schnellstmöglich den Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden in der gesamten hessischen Landwirtschaft sowie in hessischen Wäldern, Gärten und auf Freiflächen zu beenden“, sagte die Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerin Priska Hinz am Donnerstag in Wiesbaden.

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(pm/ea) – Nachdem die eigentlich in Südostasien beheimatete Asiatische Hornisse bereits im Süden Deutschlands, z.B. in Baden-Württemberg, nachgewiesen wurde, ist damit zu rechnen, dass in diesem Sommer erste Exemplare bis nach Südhessen wandern.

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(pm/ea) – „Wir freuen uns, dass es mit dem Hessischen Biodiversitäts-Forschungsfonds nun ein Instrument gibt, dass unbürokratisch und gezielt Forschungsprojekte unterstützt, die in Hessen zum Schutz und zum Erhalt unserer wertvollen und abwechslungsreichen Vielfalt an Natur und Landschaft beitragen“, so Umweltministerin Priska Hinz.

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