Umwelt

(pm/ea) – Zu wenig Regen im Winter – das hat auch Folgen für das Grundwasser: War der Stand nach der Trockenheit des vergangenen Jahres vielerorts ohnehin schon niedrig, so haben auch die Niederschläge während des so genannten hydrologischen Winterhalbjahres (November 2018 bis April 2019) nicht ausgereicht, um dieses Defizit am Grundwasserdargebot in Hessen auszugleichen.

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(pm/ea) – Ob Verkehr, Baustellen, Handy-Geklingel oder rücksichtslose Beschallung durch die Nachbarn – in Hessen ist es an vielen Stellen zu laut. Um auf die Ursachen und Folgen von Lärm aufmerksam zu machen, organisiert die Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA e.V.) jedes Jahr Ende April bundesweit einen „Tag gegen Lärm“ (International Noise Awareness Day).

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(pm/ea) – Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina fordert zusätzliche Anstrengungen, um die Konzentration von Schadstoffen in der Luft weiter zu reduzieren. Dabei solle der Schwerpunkt mehr auf Feinstaub als auf Stickstoffoxiden liegen. Von kurzfristigen oder kleinräumigen Maßnahmen, etwa von Fahrverboten, sei keine wesentliche Entlastung zu erwarten.

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(pm/ea) – Derzeit findet in Deutschland eine heftige Diskussion über Richtwerte und Grenzwerte zu Luftschadstoffen statt. In ihrem Beitrag „Wissenschaft trifft Politik – die Basis der europäischen Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub“ zeigen die Autoren Bruckmann, Krämer und Wichmann auf, wie diese Werte, insbesondere der EU-Grenzwert für NO₂, entstanden sind und was sie bedeuten.

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(pm/ea) – Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke hat sich nun auch eine dritte exotische Mückenart in Hessen angesiedelt. Aedes koreicus habe in Wiesbaden eine Population etabliert, berichten Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft und der Goethe-Universität im Fachmagazin „Parasitology Research“.

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(pm/ea) – Die Stickstoffdioxidbelastung geht in Deutschland insgesamt zwar leicht zurück, der Grenzwert für NO2 von 40 µg/m³ im Jahresmittel wurde nach vorläufigen Daten in etlichen deutschen Städten aber nicht eingehalten. Auch in Frankfurt hat sich die Situation beim NO2 verbessert, wie die Auswertungen der Messstationen sowie der Passivsammler zeigen.

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(pm/ea) – „Der Gesundheitszustand des hessischen Waldes ist insgesamt stabil geblieben. Das war nicht zwingend zu erwarten, und ist damit ein erfreuliches Ergebnis. Trotzdem haben die Hitze und die lange Trockenheit des zurückliegenden Sommers den hessischen Wald besonders belastet“, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2018.

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