Umwelt

(pm/ea) – „Den hessischen Kommunen steht seit Anfang Januar eine kostenfreie Software zur Treibhausgasbilanzierung zur Verfügung. Bereits in der ersten Woche des neuen Jahres wurden 17 Lizenzen für das Tool beantragt, zahlreiche weitere Anfragen liegen bereits vor. Die erste Einführungsschulung für Ende Januar ist ebenfalls schon ausgebucht“, so Umweltministerin Priska Hinz.

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(pm/ea) – Im Forschungsprojekt SimCityNet wurde ein digitaler Zwilling des Hanauer Straßennetzes erstellt, mit dem sich die Potenziale von alternativ angetriebenen Fahrzeugen im öffentlichen Personennahverkehr und kommunalen Entsorgungsbetrieben simulieren lassen.

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(pm/ea) – Der Anti-Methan-Pakt von fast 100 Staaten zum Auftakt der Weltklimakonferenz in Glasgow macht deutlich: Beim Kampf gegen die Erderhitzung rücken außer Kohlendioxid auch andere Treibhausgase in den Blick. Doch welches Gewicht haben die einzelnen Klimakiller, wieviel wird emittiert und von welchen Ländern und Sektoren? So umfassend wie nie zuvor hat jetzt ein Forschungsteam die Gesamtrechnung vorgelegt.

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(pm/ea) – „Trockenheit, Käfer und Pilze haben unseren Wald vielerorts stark geschädigt. Die Folgen des Klimawandels sind fast überall erkennbar. Das bestätigt uns auch der diesjährige Waldzustandsbericht“, so der Hessische Umweltstaatssekretär Oliver Conz bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2021.

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(pm/ea) – Das Fachzentrum Klimawandel und Anpassung im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) eröffnet den Städten und Gemeinden in Hessen mit der Online-Konferenz „Aufpassen! Anpassen! Kommunen jetzt klimafit gestalten“ am Mittwoch, 3. November Perspektiven für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels.

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(pm/ea) – Mehrere Studien haben bereits gezeigt: Die Konzentrationen typischer Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub sind während der coronabedingten Lockdowns weltweit gesunken. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Hereon haben jetzt in einer umfassenden Studie für Mitteleuropa insgesamt berechnet, wie stark dieser Effekt bei den ersten Lockdowns war und inwiefern die Wetterbedingungen für die bessere Luft sorgten.

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(ms/ea) – Die bis zu zehn Zentimeter großen Hirschkäfer sind nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) europarechtlich geschützt. Um gezielte Schutzmaßnahmen entwickeln zu können, erfasst das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) das Vorkommen der Art. Bürger können dabei unterstützen und ihre Hirschkäfer-Sichtungen online an das HLNUG melden. Werner Stahl aus Erlensee-Langendiebach macht dies bereits seit vielen Jahren.

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(pm/ea) – Die Temperaturen in Hessen steigen und die ersten Betreiber öffnen ihre Badeseen. Passend dazu zeigt die veröffentlichte Einstufung der EU-Badegewässer-Verordnung 2020 das bisher beste Gesamtergebnis: 57 der 61 hessischen EU-Badestellen weisen eine „ausgezeichnete“ hygienische Badegewässerqualität auf, womit der Anteil über dem deutschen Gesamtergebnis liegt.

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(pm/ea) – Das Forum Flughafen und Region (FFR) konzentriert sich weiterhin verstärkt auf das Thema Ultrafeinstaub im Kontext des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt. Ziel ist es, umfassende Erkenntnisse zu den verschiedenen Quellen der ultrafeinen Partikel, zu deren Ausbreitung im Bereich des Flughafens und des Umlandes sowie zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Partikel zu erlangen.

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(pm/ea) – Die Artenvielfalt schwindet, leider auch in Hessen. Versiegelte Flächen, monotone Gärten ohne Blüten, Überdüngung und der Einsatz von Pestiziden machen es vor allem Insekten immer schwerer zu überleben. Einen weiteren Beleg für die Gefährdung von Insekten liefert nun die erste Rote Liste der hessischen Goldwespenarten, die das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) veröffentlicht hat.

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(pm/ea) – Auch, wenn es nicht so scheint: In weiten Teilen Hessens ist es auch in diesem Frühjahr nach wie vor zu trocken. Zwar sind durch den Regen der letzten Wochen die Oberböden weitgehend gesättigt und der Edersee randvoll, manche Flüsse, Seen und vor allem das Grundwasser weisen hingegen teils unterdurchschnittliche Wasserstände auf.

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