Umwelt

(pm/ea) – Die Temperaturen in Hessen steigen und passend dazu haben nun die meisten Betreiber ihre Badeseen geöffnet. Zwei Jahre lang gab es – auch an den Badeseen – Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, jetzt sind wieder Lockerungen und unbeschwertes Badevergnügen möglich, auch hinsichtlich der Wasserqualität:

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(pm/ea) – Zwar sind die Oberböden weitgehend gesättigt und die Grundwassersituation hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert, das Trockenjahr 2018 aber wirkt noch immer nach. Dies zeigt die diesjährige Bilanz des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) zum Ende des hydrologischen Winterhalbjahrs.

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(pm/ea) – Jedes Jahr am 25. April ist der Tag des Baumes. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Hessen wollen ins Bewusstsein rücken, wie wichtig der Schutz und das neue Pflanzen von Stadtbäumen als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel und für das Wohlbefinden der Menschen ist.

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(pm/ea) – Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) erreichen aktuell zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die ihre vorhandene Öl- oder Gasheizung durch Erdwärme ersetzen wollen. Um der steigenden Nachfrage nach Information nachzukommen, hat das HLNUG nun auf seiner Webseite ein FAQ zum Thema veröffentlicht.

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(pm/ea) – 2021 wurden in Hessen erstmals an allen Messstellen die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten. Dies geht aus dem Lufthygienischen Jahreskurzbericht hervor, in welchem das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) am Mittwoch die endgültig geprüften Schadstoffwerte des vergangenen Jahres veröffentlicht hat. Dazu zählen unter anderem die Werte für Stickoxide, Feinstaub und Ozon.

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(pm/ea) – „Im vergangenen Jahr wurden in Hessen erstmals die Grenzwerte für Stickstoffdioxid eingehalten. Das zeigt, dass die Luftreinhaltepläne mit den beschlossenen Maßnahmen Wirkung zeigen und die Kommunen bereits viele davon umgesetzt haben“, so Umweltministerin Priska Hinz anläßlich der Veröffentlichung der Stickstoffdioxid-Messwerte für das Jahr 2021 durch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG).

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(pm/ea) – „Den hessischen Kommunen steht seit Anfang Januar eine kostenfreie Software zur Treibhausgasbilanzierung zur Verfügung. Bereits in der ersten Woche des neuen Jahres wurden 17 Lizenzen für das Tool beantragt, zahlreiche weitere Anfragen liegen bereits vor. Die erste Einführungsschulung für Ende Januar ist ebenfalls schon ausgebucht“, so Umweltministerin Priska Hinz.

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(pm/ea) – Im Forschungsprojekt SimCityNet wurde ein digitaler Zwilling des Hanauer Straßennetzes erstellt, mit dem sich die Potenziale von alternativ angetriebenen Fahrzeugen im öffentlichen Personennahverkehr und kommunalen Entsorgungsbetrieben simulieren lassen.

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(pm/ea) – Der Anti-Methan-Pakt von fast 100 Staaten zum Auftakt der Weltklimakonferenz in Glasgow macht deutlich: Beim Kampf gegen die Erderhitzung rücken außer Kohlendioxid auch andere Treibhausgase in den Blick. Doch welches Gewicht haben die einzelnen Klimakiller, wieviel wird emittiert und von welchen Ländern und Sektoren? So umfassend wie nie zuvor hat jetzt ein Forschungsteam die Gesamtrechnung vorgelegt.

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(pm/ea) – „Trockenheit, Käfer und Pilze haben unseren Wald vielerorts stark geschädigt. Die Folgen des Klimawandels sind fast überall erkennbar. Das bestätigt uns auch der diesjährige Waldzustandsbericht“, so der Hessische Umweltstaatssekretär Oliver Conz bei der Vorstellung des Waldzustandsberichtes 2021.

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(pm/ea) – Das Fachzentrum Klimawandel und Anpassung im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) eröffnet den Städten und Gemeinden in Hessen mit der Online-Konferenz „Aufpassen! Anpassen! Kommunen jetzt klimafit gestalten“ am Mittwoch, 3. November Perspektiven für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels.

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(pm/ea) – Mehrere Studien haben bereits gezeigt: Die Konzentrationen typischer Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub sind während der coronabedingten Lockdowns weltweit gesunken. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Hereon haben jetzt in einer umfassenden Studie für Mitteleuropa insgesamt berechnet, wie stark dieser Effekt bei den ersten Lockdowns war und inwiefern die Wetterbedingungen für die bessere Luft sorgten.

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