Umwelt

(pm/ea) – Mehrere Studien haben bereits gezeigt: Die Konzentrationen typischer Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub sind während der coronabedingten Lockdowns weltweit gesunken. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Hereon haben jetzt in einer umfassenden Studie für Mitteleuropa insgesamt berechnet, wie stark dieser Effekt bei den ersten Lockdowns war und inwiefern die Wetterbedingungen für die bessere Luft sorgten.

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(ms/ea) – Die bis zu zehn Zentimeter großen Hirschkäfer sind nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) europarechtlich geschützt. Um gezielte Schutzmaßnahmen entwickeln zu können, erfasst das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) das Vorkommen der Art. Bürger können dabei unterstützen und ihre Hirschkäfer-Sichtungen online an das HLNUG melden. Werner Stahl aus Erlensee-Langendiebach macht dies bereits seit vielen Jahren.

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(pm/ea) – Die Temperaturen in Hessen steigen und die ersten Betreiber öffnen ihre Badeseen. Passend dazu zeigt die veröffentlichte Einstufung der EU-Badegewässer-Verordnung 2020 das bisher beste Gesamtergebnis: 57 der 61 hessischen EU-Badestellen weisen eine „ausgezeichnete“ hygienische Badegewässerqualität auf, womit der Anteil über dem deutschen Gesamtergebnis liegt.

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(pm/ea) – Das Forum Flughafen und Region (FFR) konzentriert sich weiterhin verstärkt auf das Thema Ultrafeinstaub im Kontext des Luftverkehrs am Flughafen Frankfurt. Ziel ist es, umfassende Erkenntnisse zu den verschiedenen Quellen der ultrafeinen Partikel, zu deren Ausbreitung im Bereich des Flughafens und des Umlandes sowie zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Partikel zu erlangen.

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(pm/ea) – Die Artenvielfalt schwindet, leider auch in Hessen. Versiegelte Flächen, monotone Gärten ohne Blüten, Überdüngung und der Einsatz von Pestiziden machen es vor allem Insekten immer schwerer zu überleben. Einen weiteren Beleg für die Gefährdung von Insekten liefert nun die erste Rote Liste der hessischen Goldwespenarten, die das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) veröffentlicht hat.

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(pm/ea) – Auch, wenn es nicht so scheint: In weiten Teilen Hessens ist es auch in diesem Frühjahr nach wie vor zu trocken. Zwar sind durch den Regen der letzten Wochen die Oberböden weitgehend gesättigt und der Edersee randvoll, manche Flüsse, Seen und vor allem das Grundwasser weisen hingegen teils unterdurchschnittliche Wasserstände auf.

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(pm/ea) – Arzneimittel, Waschmittel, Pestizide etc. – immer mehr Chemikalien belasten die Gewässer. Wie es gelingen kann, dass solche Spurenstoffe möglichst gar nicht mehr in die Gewässer gelangen, ist das Thema der Spurenstoffstrategie des Bundes. Am heutigen Weltwassertag stellen das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) in einer Fachkonferenz Ergebnisse der Pilotphase dieser Strategie vor.

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(pm/ea) – Landschaftspflegeverbände leisten einen wichtigen Beitrag für den Erhalt und Schutz der Natur in Hessen. Diese Zusammenschlüsse von Vertreterinnen und Vertreter des Naturschutzes, der Landwirtschaft und der Kommunalpolitik entwickeln gemeinsam Lösungen, die den Naturschutz und die Biodiversität in der Region stärken.

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(pm/ea) – Über den Saharastaub, der auch über Mitteldeutschland hinweg zog, wird gerade viel in den Medien berichtet. Darunter findet sich oft die Behauptung, der Staub würde für besonders kräftige, rote Sonnenuntergänge sorgen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Je mehr Staub in der Atmosphäre ist, umso mehr werden farbige Lichtanteile herausgefiltert.

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(pm/ea) – „Im letzten Jahr wurde fast überall in Hessen der Grenzwert für Stickoxid eingehalten. Das hat mit dem verringerten Verkehr während des Lockdowns zu tun, aber wir können auch feststellen, dass ergriffene Maßnahmen in den Städten ihre Wirkung zeigen: Mehr Fahrradwege, bessere ÖPNV-Anbindungen, Park&Ride-Parkplätze, intelligente Ampelsysteme“, so Umweltministerin Priska Hinz anlässlich der Veröffentlichung der Stickstoffdioxid-Werte für 2020.

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(ms/ea) – Das Saharastaubereignis vom ersten Februarwochenende, welches insbesondere in Süddeutschland für Schlagzeilen sorgte, war auch in Erlensee nachweisbar. Laut den Berechnungen des Barcelona Dust Forecast Centers dürften zwischen 10 und einigen Hundert Milligramm Staub pro Quadratmeter als nasse Deposition niedergegangen sein, worauf auch Fotos aus Erlensee hindeuten.

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