Wetter

(pm/ea) – Sie heißen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sofia und haben früher oft den Frühling verhagelt. Die Eisheiligen, das ist der Zeitraum vom 11. bis 15. Mai, in dem nach Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis Mitte des 19. Jahrhunderts immer wieder Kaltlufteinbrüche beobachtet wurden. In diesem Jahr lassen die Eisheiligen die Muskeln spielen.

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(ms/ea) – Als extrem trocken geht der diesjährige April in die Statistik der Wetterstation Erlensee ein, wobei die Bezeichnung „extrem“ weniger die Monatssumme als vielmehr die Verteilung des Regens betrifft. Ohne den Regen am letzten Monatstag wäre der April der zweittrockenste seit Beginn der Aufzeichnungen in Erlensee im Jahr 1985 geworden.

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(ms/ea) – Der März war nach den Messwerten der Wetterstation Erlensee mit 7,8 °C um 2,6 °C gegebnüber dem langjährigen Mittel zu warm. Die Niederschlagssumme erreichte mit 41 l/m² gerade einmal 81% des Mittels.

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(ms/ea) – Der Januar war an der Wetterstation Erlensee mit 4,7 °C um 4,0 °C zu warm, allerdings waren in der mittlerweile 35-jährigen Erlenseer Messreihe fünf Januarmonate noch wärmer.

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(pm/ea) – Der vom Deutschen Wetterdienst an der Station Lingen am 25. Juli gemessene Hintzerekord von 42,6 Grad wird vom privaten Wetterdienst WetterOnline als unbrauchbar bezeichnet und nicht anerkannt. „Bezüglich des Standorts der Wetterstation gibt es so viel berechtigte Kritik, dass dieser Wert gestrichen werden sollte“, heißt es in der Pressemitteilung von WetterOnline.

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