Klinikum Hanau plant Wiederaufnahme des Betriebs auf Frühchen-Intensivstation – Keimquelle weiterhin ungeklärt

(pm/ea) – Das Klinikum Hanau plant die Wiederaufnahme des regulären Patientenbetriebes auf der Frühchen-Intensivstation.

Wie berichtet, waren vier Frühgeborene auf der neonatologischen Intensivstation des Klinikums Hanau am Keim Enterobacter cloacae erkrankt. Drei dieser Kinder gelten als genesen, zwei davon wurden bereits entlassen. Eines der Kinder wird aktuell aufgrund seiner Frühgeburt weiter im Klinikum Hanau betreut und steht ebenfalls vor der Entlassung nach Hause.

Das Frühgeborene, welches sich im kritischen Zustand befand, wurde inzwischen für eine spezielle Therapie in eine andere Klinik verlegt. Die Betreuung des Frühchens vor Ort findet derzeit in einem eigenen, abgetrennten Bereich einer anderen Intensivstation im Hauptgebäude statt. Durch den zeitlich begrenzten Umzug ist es möglich, dort auch wieder weitere kranke Neugeborene zu versorgen. Zeitgleich wird die neonatologische Intensivstation in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt für die Wiedereröffnung vorbereitet. Die notwendigen Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen der Station, sowie vorgezogene Modernisierungsarbeiten, werden spätestens in fünf Wochen abgeschlossen sein.

Trotz umfassender Untersuchungen der hauseigenen Krankenhaushygiene unter Einbeziehung externer Experten, ist die Keimquelle weiterhin ungeklärt.

⇒www.hanau-aktuell.com

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