Einladung zum Projektabend zur internationalen Woche gegen Rassismus

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Die „Partnerschaft für Demokratie!“ Erlensee & Rodenbach lädt im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus alle Initiativen, Vereine und insgesamt die engagierte Zivilgesellschaft am 29. März 2022 ab 19 Uhr in das evangelische Gemeindezentrum Erlensee Rückingen, Rodenbacher Straße 8-10 ein.

Der Terroranschlag am 19.2.2020, die Querdenkerbewegung gegen pandemiebedingte staatlich verordnete Maßnahmen oder auch das vermehrte Aufkommen diverser Verschwörungstheorien sind Indikatoren für demokratiegefährdende Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Dahingegen gibt es eben sehr viel mehr Menschen, die sich in Initiativen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus engagieren. Auch in unserer Region gibt es viele neu entstandene Initiativen, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für ein solidarisches bzw. auch ökölog. verantwortetes Gesellschaftskonzept einsetzen.

Ziel des Projektabends es ist es, dass sich die vielen engagierten Initiativen kennenlernen, sich ihre vielfältige Arbeit vorstellen und vernetzen. Die Partnerschaft für Demokratie möchte diese Arbeit unterstützen und durch einen gemeinsamen Austausch auch aktuelle gesell. Herausforderungen gemeinsam definieren. Toll wäre es, wenn neue Lösungskonzepte bzw. Verabredungen für eine gemeinsame effiziente Zusammenarbeit getroffen werden können und mögliche Synergien entstehen.

Als „Partnerschaft für Demokratie!“ Erlensee & Rodenbach freuen wir uns, Initiativen, Vereine und engagierte Menschen am 29.3.22 ab 19 Uhr im evang. Gemeindezentrum Rückingen begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung findet gemäß 3G+ statt. Nachfragen sind an sara.krasniqi@demokratie-erlensee bzw. niklas.schäfer@demokratie-rodenbach.de zu richten.

Die Partnerschaft für Demokratie wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ durch das Bundesfamilienministerium gefördert“. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.