Faschingsgottesdienst in Bruchköbel „hinter Masken“

(pm/ea) – Corona macht es möglich. In diesem Jahr war jeder Gottesdienstbesucher mit einer Maske ausgestattet – zwangsläufig und doch mit einem treffenden Themenbezug zu Fasching.

So stand der Gottesdienst unter dem Motto „Ein Lächeln hinter der Maske“. In einem kleinen Vortrag wurde das Tragen einer Maske sinnbildlich aufgegriffen. In vielen Alltagssituationen tragen wir auch sonst ein Maske, sei es, um etwas zu verbergen oder besonders herauszustellen oder einfach nur, um uns vor etwas zu schützen.

In der aktuellen Pandemiesituation ist das tatsächliche Tragen einer Schutzmaske notwendig und dient insbesondere dem Schutz der Anderen – dennoch immer noch für viele von uns sehr gewöhnungs-bedürftig und oft lästig. Obwohl die mittlerweile zum Alltag gehörenden Schutzmasken vieles im Gesicht des Anderen nicht sofort erkennen lassen, bleibt eine positive Stimmung oder ein freundliches Lächeln dem Gegenüber nicht verborgen. Trotz Maske spüren wir im unmittelbaren Miteinander, wie gut uns ein Lächeln tut – für unsere eigene Befindlichkeit als auch im unmittelbaren Kontakt mit unseren Mitmenschen. Die Coronamasken sollten uns nicht davon abhalten, allen kritischen Umständen zum Trotz eine optimistische und mutmachende Grundhaltung in uns zu bewahren, so der Tenor des Gottesdienstes.

Subsidiar Eric Mambu trug seinen Teil dazu bei, dass die Gottesdienstbesucher sich ein Lachen hinter der Maske nicht verkneifen konnten. Mit einem blinkenden, knallroten Faschingshütchen gestaltete er gemeinsam mit den ehrenamtlichen Kräften einen beschwingten Gottesdienst. Nach dem Abschlusssegen verabschiedete er die Gemeinde mit einem dreifachen Helau und dem bekannten Faschingslied der Mainzer Bänkelsänger „Ui Jui, Jui,….. Au Au Au……“, das der Organist kurzfristig – unter leichtem Schunkeln der Gemeinde – spielte.

Foto: PM

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