„Handel vor Ort stärken“

(pm/ea) – Die Langenselbolder FDP bittet Bürgerinnen und Bürger, beim Weihnachtseinkauf den arg gebeutelten lokalen Handel zu unterstützen und wann immer möglich auf Amazon und Co zu verzichten.

„Neben dem positiven wirtschaftlichen Effekt wird durch den lokalen Kauf auch die Umwelt geschont und über die an die Stadt zurückfließende Gewerbesteuer auch die gesamte Kommune gestärkt. Ein lokaler Kauf vor Ort ist sinnvoller und meist auch nicht teurer ist als ein Einkauf im Internet“, heißt es in einer Pressemitteilung der Partei.

„Jeder, der jetzt lokal einkauft, hilft den regionalen Unternehmen, die Krise zu bewältigen. Diese Art der Unterstützung ist wichtig, um auch nach der Corona-Krise noch vor Ort einkaufen zu können“, so der FDP-Vorsitzende Christof Sack.

„Der Einzelhandel prägt das Gesicht unserer Stadt und bereichert damit das Leben in unserer Heimat. Dieses zu fördern, habe jeder Einzelne durch sein Kaufverhalten selbst in der Hand“, so der stellv. FDP-Ortsvorsitzende Sascha Albiez.

„In Langenselbold haben wir vielfältige und buntgemischte, traditionsreiche und moderne Geschäfte mit individuellen Angeboten und allem, was Sie brauchen. Kein Internet kann die persönliche Beratung im Fachgeschäft ersetzen. Und eine nette Unterhaltung gibt es sogar noch gratis mit drauf. Alles in Echtzeit und ganz ohne Alexa, Siri & Co… Handel, Dienstleister und Gastronomie in Langenselbold stehen für echte Vielfalt und dem Dialog zwischen den Menschen. Darüber hinaus unterstützen viele durch ihr Sponsoring auch Vereine und Initiativen. Mit einem Einkauf vor Ort unterstützen Sie den Handel als einen der wichtigsten Arbeitgeber, stärken den Standort und sichern so auch noch Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Die kurzen Wege schonen die Umwelt und sparen Wege- und Versandkosten“, so die Liberalen abschließend.

 

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