FDP-Bürgermeisterkandidatin Sylvia Braun will „politischen Neustart mit seriöser Sachpolitik“

(pm/ea) – Zum nahenden Ende eines überaus spannenden Bürgermeisterwahlkampfes in Bruchköbel spornt Bürgermeisterkandidatin Sylvia Braun unbedingt alle Bruchköbeler Wählerinnen und Wähler nochmals zum Urnengang am kommenden Sonntag, den 10. November an.

„Egal ob beim Innenstadtumbau, beim Thema Wasserhärte, der Kinder- und Jugendarbeit, den zu viel gezahlten ÖPNV-Beiträgen oder auch bei der Sicherheit und Ordnung für die Bürgerinnen und Bürger: Überall ist erheblich mehr zu erreichen. Dies funktioniert umso besser, wenn Zwist und interne Polit-Streitereien in den Hintergrund treten und endlich wieder auf Basis seriöser Sachpolitik angemessene Lösungsvorschläge gemeinsam erarbeitet werden können.“, ist Sylvia Braun, die als politische Seiteneinsteigerin vor über 10 Jahren in die Bruchköbeler Kommunalpolitik fand, überzeugt.

Mit ruhiger Sachlichkeit und einer gewissen Hartnäckigkeit möchte Braun, nach dem großen Vertrauensbeweis mit hervorragenden Ergebnis im ersten Wahlgang, nunmehr auch diejenigen Wählerinnen und Wähler überzeugen, die sie bisher noch nicht gewählt haben. Ohne parteipolitische Streitereien und Klüngelei ist sich Sylvia Braun sicher, eine Bürgermeisterin für alle Bruchköbeler Bürgerinnen und Bürger sein zu können, wie sie in einer Pressemitteilung berichtet.

„Seit Jahren setze ich mich als Stadtverordnete im Bruchköbeler Parlament für unsere Stadt auf vielen Gebieten ein. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, kenne ich deshalb genau. Und diese sind nur gemeinsam und nicht im Zwist zu meistern. Deshalb geht es am kommenden Sonntag in der Stichwahl um einen politischen Neustart für die Zukunft unserer Stadt. Probleme anzupacken und gemeinsam mit allen Beteiligten fair und transparent die bestmöglichen Lösungen zu finden, dafür stehe ich. Deshalb gehen Sie am 10. November unbedingt wählen und geben Sie mir Ihre Stimme für den Neustart. Es ist Ihre Wahl“, so Bürgermeisterkandidatin Sylvia Braun abschließend.

Foto: PM

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