Feuerwehr musste sich „im Schneckentempo durchtasten“

(pm/ea) – Am Mittwochmorgen um 01:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bruchköbel zu einem Kellerbrand in den Fritz-Schubert-Ring gerufen. Nach ersten Informationen sollte sich eine Verpuffung im Heizungsraum eines Einfamilienhauses zugetragen haben. Eng parkende Fahrzeuge sorgten aber dafür, dass die Feuerwehr länger zur Einsatzstelle brauchte.

Vor Ort entspannte sich die Lage zum Glück schnell. “Wir konnten im Keller kein Rauch und Feuer feststellen, allerdings roch es nach Feuerwerk”, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Zur Sicherheit kontrollierten die Einsatzkräfte noch einmal den ganzen Kellerbereich und prüften die Heizungsanlage mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Auffälligkeiten. Feststellungen machte die Feuerwehr nach eigenen Angaben hierbei aber nicht. Ob der Knall durch einen Feuerwerkskörper, den Dritte gezündet haben könnten oder durch etwas anderes hervorgerufen wurde, ließ sich nicht mehr feststellen.

Verzögerungen gab es unterdessen beim An- und Abrücken an der Einsatzstelle. “An gleich mehreren Stellen wurden im Fritz-Schubert-Ring beidseitig PKW abgestellt. Die Fahrzeuge waren so eng geparkt, dass wir uns im Schneckentempo durchtasten mussten”, sagte der Sprecher weiter.

Die Feuerwehr appelliert an die Fahrzeughalter, beim Parken der Fahrzeuge mehr Platz für die Durchfahrt zu lassen. “Es sollte auch im eigenen Interesse aller Anwohner liegen, dass die Feuerwehr im Notfall ohne Zeitverzögerung zur Hilfe eilen kann”.

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