(ea) – Pure Begeisterung und Standing Ovations: Das Jugendtanztheater Theres Hauser verzauberte mit dem „Zauberer von OZ“ den voll besetzten Saal des Neuen Löwen. Für die zweite Aufführung am Sonntag, 18. September um 18.00 Uhr im Bürgerhaus „Zum neuen Löwen“ in Erlensee sind noch einige Karten bei theres.hauser@gmx.de zu bekommen.

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(pm/ea) – In der Veranstaltungsreihe „Practise Night“ des 1. Maintaler Tanzsportclubs bietet der 1.MTSC Gelegenheit den Langsamen Walzer näher kennenzulernen.  Die Trainerbesetzung für den Workshop ist hochkarätig. Der 1.MTSC hat Birgit Koschier verpflichtet, diesjährige Finalistin in Blackpool. ( Wimbledon der Tänzer)

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(ea) – Die Tagesordnung der ersten Sitzung der Erlenseer Stadtverordnetenversammlung nach der Sommerpause listete zwar 10 Tagesordnungspunkte auf, dennoch war alles in der Rekordzeit von 30 Minuten abgearbeitet. Vieles wurde zunächst an die Ausschüsse verwiesen.

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(pm/ea) Derzeit laufen umfangreiche gemeinsame Ermittlungen der Fachkommissariate 12 der Offenbacher und Hanauer Kriminalpolizei zu einem Mann, der seit Anfang Juni im Bereich Seligenstadt und Hainburg sowie in den südlichen Stadteilen Hanaus Frauen und Mädchen angesprochen und unsittlich berührt hatte. Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes, das den Täter darstellen soll, wenden sich nun Staatsanwaltschaft und Kripo an die Bevölkerung.

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(pm/ea) – Der Vorstand des Geschichtsvereins zeigte sich überaus zufrieden mit dem Besuch am Tag des offenen Denkmals im schönen Ambiente der Wasserburg. Gemäß dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ forderte der Vorstand die Gäste auf, sich zum Beispiel zu äußern über das alte Schulhaus der Langendiebacher Grundschule, ob dieses denkmalgeschützte Haus  abgerissen werden darf und möglicherweise einem Neubau weichen soll.

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(pm/ea) – In den Jahren 1968 bis 1973 war er in Deutschland stationiert, der US-Soldat Frank Harris, unter anderem auch in der Nidder-Kaserne Kilianstädten. Nach Dienst nahm er selbstverständlich am „zivilen“ Leben der Gemeinde teil und lernte den ortsansässigen Richard Grein und seine Schwester Regina (heute verheiratete Gombkötö) kennen. Aus flüchtiger Bekanntschaft wurden Freunde.

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