Hornets mit Chance auf Platz 2

(pm/ea) – Besondere Vorzeichen für Hanaus Footballhornissen vor dem Heimspiel am kommenden Sonntag (14 Uhr) gegen Fulda. Mit einem Sieg können die Blau-Gelben den Grundstein für den Einzug in die Play Offs legen.

„Der beste Zweite der Oberliga Mitte erhält eine Wildcard für die Play Offs“, erklärt Präsident und Sportchef Stefan Blümler. Im Hinspiel gab es gegen Fulda allerdings eine 35:8 Niederlage für die Hornets. Headcoach Rick Holland kommentierte damals treffend „Willkommen in der Realität“ brauchten doch die Hornets viel zu lange, um ins Spiel zu finden.

Das soll am Sonntag vor heimischem Publikum anders werden. „Wir haben der Saints Offense zuviel Raum zu Entfaltung gegeben, das wird uns nicht wieder passieren“, verspricht Asisstent Headcoach Richard Nelson. Dass gerade die Hanauer Defense einen Aufwärtstrend verzeichnet, unterstreicht das letzte Spiel gegen Kassel. Noch nie konnte der bisher ungeschlagene Tabellenführer so wenig Punkte erzielen wie in der Partie gegen die Hornets.
Fraglich bleibt auf Hanauer Seite weiterhin der Einsatz von Routinier Alexander Höhl, der noch immer an einer Beinverletzung laboriert. Ansonsten kann Headcoach Rick Holland allerdings aus dem Vollen schöpfen.

Obwohl das Hanauer Team zum großen Teil aus Footballneulingen besteht, wird die Messlatte nun höher gelegt: „Wir müssen gerade in der Offense von Beginn an konzentriert zu Werke gehen. Uns ist es bisher in keinem Spiel gelungen, kontinuierlich in jedem Quarter zu punkten. Das ist, wenn man einen Gegner wie Fulda schlagen will, allerdings eine Grundvorrausetzung. Gegen Fulda gewinnt man nicht einfach mal so nebenbei. Ich bin sicher wir schaffen dass“, blickt Hanaus Pressesprecher dem letzten Heimspiel der Hornets positiv entgegen.

Tickets sind über die Hompage der Hornets (www.hanauhornets.de) online erhältlich und es gelten wie beim letzten Heimspiel die 2G Regeln. Hier wirbt Vizepräsident Lukas Ludwig noch einmal um Verständnis bei den Fans: „Wir wollen keinen diskriminieren aber die 3G Regelung können wir derzeit organisatorisch nicht stemmen und 2G ist die einzige Möglichkeit, vor Zuschauern zu spielen“.

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