„Schulsportstafette“: Karl-Rehbein-Schule auf den vorderen Plätzen

(pm/ea) – Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele Sportveranstaltungen auf Eis gelegt worden. Auch die Qualifizierungswettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia (JtfO)“ für die Ruder- und Hockeymannschaften waren davon betroffen. Die Veranstalter der JtfO-Reihe in Berlin ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und organisierten die sogenannte „Schulsportstafette“ als Ersatz für ein Finale in Berlin in sämtlichen Sportarten.

Sportler aus ganz Deutschland führten unterschiedliche Disziplinen in ihren Heimatorten durch und luden anschließend die Ergebnisse nach Prüfung der Schulleitungen auf die JtfO-Webseite hoch.

Die Schülerinnen und Schüler der Hanauer Karl-Rehbein-Schule (KRS), Lennart Papenfuss, Sophia Papenfuss, Ben Klusak, Simon Gimplinger, Leon Nitsch, Lena Ivanda, Jacqueline Reitz und Laura Bussian nahmen im Bereich Rudern teil. Der Wettkampf bestand für jeden Sportler aus 1000 Metern auf dem Ruderergometer. Die Gesamtzeit von allen acht Schülern wurde als Endergebnis addiert.

Die KRS-Mannschaft erwies sich als die schnellste aus allen Teams in Hessen und qualifizierte sich dementsprechend für das Bundesfinale, in der das Team eine noch sogar schnellere Gesamtzeit rudern konnte. Die Gesamtzeit im Finale sicherte für das KRS-Team die Bronzemedaille hinter Schulen aus Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.

Indessen haben sich gleich zwei von vier Hockeyteams der KRS aufgrund ihrer guten Ergebnisse auf Landesebene für das Bundesfinale qualifizieren können. Im Rahmen des Bundesfinales mussten die zwei KRS-Hockeyteams wieder ihr ganzes Geschick und Können im Torschuss, Dribbling, Passen und Koordination zeigen, um möglichst viele Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Das KRS-Hockeyteam 3 landete in der Gesamtwertung auf Platz 4 und konnte das gute Ergebnis auf Landesebene während des Bundesfinales nicht wiederholen. Der 3. Platz wurde um fünf Punkte, der 2. Platz um zehn Punkte äußerst knapp verpasst. Das KRS-Hockeyteam 4 konnte sich den 11. Platz erkämpfen. Nun beginnen die Vorbereitungen in der Halle für das Schulhockeyjahr 2022 und der Motivation und Hoffnung, dass die Schulwettkämpfe wieder in Präsenz und im gewohnten Turnierformat ausgetragen werden können. Auch die Ruder-Athleten wenden ihren Blick sehnend auf das Wintertraining und die Vorbereitung für die kommende Frühlingssaison zu.

Auf dem Foto: Empfang für die erfolgreichen Ruder- und Hockeysportlerinnen und -sportler der Karl-Rehbein-Schule Hanau samt ihren Trainern durch KRS-Schulleiter Rainer Gimplinger, der die hohe Motivation und den großen Kampfgeist der KRS-Sportequipe mit großem Stolz hervorhob

Foto: KRS

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