„Zwei Verletzte aus brennender Autowerkstatt gerettet“

(ms/ea) – Ein Feuer in einer Autowerkstatt, aus der zwei Personen gerettet werden mussten, sah das Übungskonzept für die Jahresabschlussübung der Stadtteilfeuerwehr Erlensee-Rückingen am Dienstagabend vor.

Die Übungsleiter Christian Franz und Björn Wagener hatten die Werkstatt mit entsprechenden Lichteffekten und Rauch versehen sowie einige Herausforderungen für die Einsatzkräfte vorbereitet.

Nach der Alarmierung erkundeten die anrückenden Kräfte zunächst den Einsatzort, der laut Übungskonzept im Außenbereich menschenleer war. Hinweise auf das Geschehen waren daher zunächst von keinem Zeugen zu erhalten. Aufgrund der vernommenen Hilferufe aus dem Inneren des Gebäudes wurde das Einsatzstichwort vom Einsatzleiter auf „Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Da sich das erkennbare Feuer anhand der Lichteffekte und des nach außen dringenden Rauchs zunächst auf das Innere der Werkstatt beschränkte, erkundete nach Herstellung der Löschwasserversorgung ein Trupp unter Atemschutz den Innenbereich und rettete zwei Arbeiter, wovon einer von einer Übungspuppe dargestellt wurde, aus dem Gefahrenbereich.

Nach Aufnahme der Löschmaßnahmen wurde von der Übungsleitung mit einer Rauchpatrone durch schwarzen Rauch signalisiert, dass das Feuer sich nun auch auf den hinteren Außenbereich ausgebreitet hat. Zudem riefen Anwohner der benachbarten Wohngebäude aufgrund der realistisch dargestellten Übungsszenerie den Einsatzkräften zu, dass sich das Feuer auch im hinteren Bereich befinde.

Dort waren laut Übungskonzept gelagerte Flüssigkeiten und Reifen in Brand geraten, der mit einem simulierten Schaumteppich abgedeckt und gelöscht wurde.

Bericht und Fotos: Markus Sommerfeld

 

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