Leikert, Schad und Kasseckert für Erweiterung der Streckenbeeinflussungsanlage bis zur Abfahrt Gelnhausen-Ost

(pm/ea) – In einem gemeinsamen Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) setzen sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert sowie ihre Landtagskollegen Max Schad und Heiko Kasseckert dafür ein, die Streckenbeeinflussungsanlage bis zur Abfahrt Gelnhausen-Ost zu erweitern. Anlass dafür waren Gespräche mit der Autobahnpolizei.


Intelligente Verkehrsleitsysteme sorgen dafür, dass auf Deutschlands Autobahnen möglichst freie Fahrt herrscht – so auch im Bereich der A 45 und der A 66 zwischen Hanau und Langenselbold. So wurde die dortige Streckenbeeinflussungsanlage, in den Jahren 2016 und 2017 – damals noch unter Zuständigkeit von Hessen Mobil – umfassend technisch erweitert und erneuert. Allerdings wurde im weiteren Verlauf der Strecke bislang auf die Installation vergleichbarer Anlagen verzichtet.

In dem Schreiben heißt es: „Aufgrund des zunehmenden Verkehrsaufkommens und damit einhergehender Verkehrsstauungen im folgenden Verlauf der Autobahn in Richtung Fulda wäre die Installation weiterer Streckenbeeinflussungsanlagen sinnvoll. Vonseiten der Polizei wurde uns dargelegt, dass sie hilfreich wären, um angesichts der recht schwierigen Streckenführung Unfälle zu vermeiden und den Verkehrsfluss zu homogenisieren.“

Da mittlerweile nicht mehr Hessen-Mobil, sondern das Fernstraßen-Bundesamt bzw. die Autobahn GmbH des Bundes für die Entscheidung verantwortlich zeichnet, wenden sich Leikert, Schad und Kasseckert direkt an den Bundesverkehrsminister und hoffen im Sinne der Verkehrsteilnehmer auf eine positive Antwort aus Berlin.

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