Langenselbolder FDP empfiehlt Wahl von Bürgermeisterkandidat Timo Greuel (SPD)

(pm/ea) – Die FDP Fraktion in Langenselbold spricht sich in einer Pressemitteilung für die Wahl von SPD-Bürgermeisterkandidat Timo Greuel aus.

Wie es in der Mitteilung heißt, habe sich die Fraktion schon im Vorfeld der Wahl mit allen vier Kandidaten getroffen und sich über ihre Ziele und Vorstellungen ausgetauscht.

“Unsere Empfehlung für unsere Wähler ist klar und einstimmig von Fraktion und Partei für Timo Greuel ausgefallen“, sagte der Fraktionsvorsitzende der FDP Rainer Lamprecht. Dabei sei dem Fraktionsvorstand der FDP bewusst, dass beide Kandidaten Vor- und Nachteile sowie Stärken und Schwächen, eben wie alle Menschen, haben. Grundsätzlich sei man natürlich bereit, mit jedem gewählten Bürgermeister fair und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

Die beiden Kandidaten der Stichwahl haben sich der Fraktion zum Gespräch gestellt. Der SPD-Kandidat habe sich und seine Ziele in einer sympathischen und zurücknehmenden Art vorgetragen. Der FDP-Fraktionsvorstand: „Er vertritt klare Positionen, die unseren Vorstellungen am nächsten kommen. Er steht für die wichtige Arbeit der Vereine und des Ehrenamtes. Wir sind davon überzeugt, dass seine Politik transparent und verlässlich ist, er, nicht die Fahne nach dem Wind hängt und vor allem nicht durch politische Einflussnahme im Hintergrund fremdgesteuert wird. Diese Art von Politik kommt unseren Vorstellungen entgegen“.

Timo Greuel habe darüber hinaus in der Vergangenheit bei verschiedenen Anlässen Sensibilität gezeigt, Sachorientierung bewiesen und trat mit gebotener Zurückhaltung auf. Und bei seinem Bürgermeisterwahlkampf habe die parteipolitische Komponente nicht im Vordergrund gestanden.

„Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten glauben wir als FDP-Fraktion mit Herrn Greuel in offener, konstruktiver Weise die zukünftigen Herausforderungen in unseren Langenselbold meistern zu können. Ebenso sind wir der Überzeugung, unsere Kernthemen mit ihm besser verwirklichen zu können. Wir empfehlen daher Herrn Greuel für das Amt des Bürgermeisters“, betonten Sack und Lamprecht abschließend.

 

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