Bien-Ries passt Teil der Wohnhäuser in „Mittelbuchen-Nordwest – Vor dem Lützelberg“ der Nachfrage an

(pm/ea) – Die Bien-Ries AG als Vorhabenträgerin passt in dem von der Stadtverordnetenversammlung genehmigten Neubaugebiet „Mittelbuchen-Nordwest – Vor dem Lützelberg“ ihre Vermarktung an die Nachfrage an. Konkret bedeutet das: Bei 33 Wohnhäusern soll nun das geplante Staffelgeschoss entfallen.

Dem dafür nötigen Nachtrag zum bestehenden Durchführungsvertrag mit der Stadt Hanau hat der Magistrat jetzt zugestimmt, die Stadtverordneten befassen sich damit am 17. Dezember.

„Es hat sich gezeigt, dass das Interesse an diesem Wohnstandort weiterhin groß ist“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Aber bei Kaufwilligen seien Häuser mit geringerer Wohnfläche gefragt. Dem komme Bien-Ries nun nach und gehe damit auf Kundenwünsche ein.

Bedingt durch diese Änderungen ist die Vorhabenbeschreibung neu zu fassen. Das bedeutet, dass die Stadt die Planungen zur Erschließung, Entwässerung und Dachbegrünung entsprechend anpasst. Einer Änderung des Bebauungsplans bedarf es nicht, denn Bien-Ries unterschreitet die Festsetzungen des Bebauungsplans.

„Mittelbuchen-Nordwest ist nicht nur mit Blick auf die künftige Stadtentwicklung spannend, sondern auch mit Blick in die Vergangenheit“, so Kaminsky weiter. Der Oberbürgermeister bezieht diese Aussage auf die außergewöhnlichen archäologischen Funde im Baufeld. Dort wurden Gräber der späten Jungsteinzeit des 3. Jahrhunderts vor Christus entdeckt. Zu den Funden aus den Kulturen der sogenannten Glockenbecherleute und Schnurkeramiker gehört ein Grab mit sechs Menschen.

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