Migranten zu Besuch in der Ausbildung von Evonik

(pm/ea) – Spannende Einblicke in die Ausbildungswerkstätten und -labore von Evonik erhielten 15 Teilnehmer eines Berufssprachkurses vom Internationalen Bund.

Ausbilder des Spezialchemieunternehmens stellten den Neuankömmlingen aus Syrien, Afghanistan, Kasachstan, Türkei, Eritrea, Äthiopien und diversen europäischen Ländern die
unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten bei Evonik vor. Sie präsentierten die Bereiche Metall, Elektro und Chemie und erklärten, was die jungen Mitarbeiter in den verschiedenen
Berufen lernen.

„Wir möchten den Menschen vermitteln, wie unsere duale Ausbildung funktioniert. Es gibt sicherlich große Unterschiede zu den Ausbildungssystemen in ihren entsprechenden Herkunftsländern“, sagt Evonik-Mitarbeiter Ante Botica, der sich als Sozialarbeiter um die Geflüchteten kümmert, die an der Berufsqualifizierungsmaßnahme Start in den Beruf teilnehmen.

Carola Lay, Sprachlehrerin beim Internationalen Bund, freut sich sehr, dass Evonik „uns heute einen Blick hinter die Kulissen einer großen Ausbildungseinrichtung ermöglicht hat. Es ist sehr wichtig, dass die Teilnehmer des Sprachförderkurses die Praxis kennenlernen und wissen, worauf sie sich einstellen müssen.“ Gelernt haben die Teilnehmer zum Beispiel, dass nur der frühe
Bewerber eine Chance auf einen Ausbildungsplatz im kommenden Jahr hat, denn die Bewerbungsfrist startet bereits in vier Monaten. „Ich würde mich freuen“, sagt Ausbilderin Birgit Pfaff, „wenn ich vielleicht nächstes Jahr die eine oder den anderen von Ihnen wiedersehen würde.“

Auf dem Foto: Gebannt verfolgen die Besucher den Erklärungen von Ausbilderin Birgit Pfaff. Sie erklärt den Sprachschülern wie eine Prozessanlage funktioniert.

Foto: Evonik Industries

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