Die aktuellen Entwicklungen auf dem ehemaligen Fliegerhorst aus Sicht der Schülerin Alicia

(ea) – Um auf das Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes zu kommen, sind Markus Sommerfeld von Erlensee Aktuell und ich vom Kreisel am Baumarkt kommend auf die neue Zugangsstraße zum alten Fliegerhorstgelände gefahren.

Als wir die Straße entlang fuhren, sah ich als erstes auf der linken Seite das neue Sportzentrum des 1. FC 06 Erlensee.

Das Sportzentrum an sich macht einen ganz guten Eindruck, nur der Rasenplatz ist noch nicht ganz fertig. Ich finde aber auch, dass zu wenige Parkplätze da sind.

Gegenüber vom Sportzentrum ist eine eingezäunte Wiese, die sich wohl noch im Besitz der Bundesrepublik Deutschland befindet.

Als wir die Straße weiter fuhren, kamen wir an zwei gegenüberliegenden Abstellplätzen für Autos vorbei. Meiner Meinung nach sieht das nicht so schön aus, weil da ganz viele Autos stehen und es kein schöner Anblick ist.

Ein Stück weiter sah man auf der rechten Seite schon von weitem den ehemaligen Tower mit seinem Gebäude vom alten Fliegerhorst.

Ich hoffe mal, dass der Tower stehen bleibt, da er noch ganz schön aussieht, und es auch noch ein wenig an den alten Fliegerhorst erinnert. Als wir ein Stück weiter fuhren, kamen wir zu einem, auf der Straße aufgemalten Kreisel.

Ich verstehe immer noch nicht, warum da überhaupt ein Kreisel aufgemalt wurde, da die LKW´s sowieso über den Kreisel fahren. Also kann man den Kreisel doch auch ganz weg lassen. Bei diesem Kreisel sind wir rechts lang gefahren. Gleich nach dem Kreisel sah man auf der linken Seite alte Kasernengebäude. Ich finde die alten Gebäude eigentlich ganz schön, sie sind zwar etwas heruntergekommen, aber sie wurden ja auch viele Jahre nicht benutzt.

Bei unserem nächsten Halt kamen wir zur Spedition Dachser, diese liegt auf der rechten Seite.

Ich habe zunächst nicht verstanden, warum es in Erlensee an zwei unterschiedlichen Standorten Dachser gibt, aber auf Nachfrage wurde mir berichtet, dass im Fliegerhorst ausschließlich Lebensmittel von der Spedition transportiert werden.

Gegenüber von ihr sah man ebenfalls alte Kasernengebäude.

Als wir dann ein Stück weiter fuhren, sah ich, wie eine Lagerhalle gebaut wird. Bei dieser Lagerhalle stehen zwar nur die Umrisse, aber ich glaube, dass sie recht groß wird.

Direkt daneben baut die Erlenseer Firma BSSE GmbH eine Lagerhalle mit Werkstatt und Büros.

Zu dem Gebäude kann ich noch nicht viel sagen, da auf dem Gelände noch nicht viel steht, aber man kann sich ja auch mal überraschen lassen.

Dort gegenüber steht der alte Schornstein vom Fliegerhorst.

Auch hier hoffe ich, dass er genauso wie der Tower stehen bleibt, da er eigentlich ganz schön aussieht. Außerdem ist es ja ein Andenken an den alten Fliegerhorst.

Wir fuhren dann ein kleines Stück weiter und kamen zu einem Gebäude, das bald sehr wichtig sein wird, und zwar zum Übergangs-Rathaus von Bruchköbel und Erlensee. Denn das Rathaus in Bruchköbel wird neu gebaut und das Erlenseer Rathaus saniert. Ich verstehe zwar nicht, warum das Rathaus von Erlensee saniert wird, da es nicht wirklich alt aussieht, außerdem könnte man das Geld auch für etwas anderes ausgeben, was wichtiger wäre.

Daneben steht das Gebäude einer anderen Firma.

Dieses Gebäude sieht recht schön aus. Auf der gegenüberliegenden Seite brach vor zwei Jahren ein Feuer aus, wodurch der ehemalige Offiziersclub, die Post und das Uhrenturmgebäude niederbrannten und anschließend die Reste abgerissen werden mussten. Das fand ich sehr schade, da es ein recht schönes Gebäude war und unter Denkmalschutz stand. Daneben steht die alte Kirche vom Fliegerhorst.

Die Kirche sieht eigentlich noch ganz gut aus, also zum Abreißen finde ich sie ja zu schade. Bei unserem nächsten Halt waren wir am alten Eingang des Fliegerhorsts.

Auf der rechten Seite neben dem alten Eingang steht ein großes Kasernengebäude.

Dieses steht zur Zeit wohl noch zum Verkauf da. Als wir weiter fuhren, sind wir an weiteren alten Gebäuden vorbei gekommen.

Kurz bevor wir zum Kreisel kamen, haben wir noch einen Halt bei der am rechten Straßenrand liegenden Firma DS Smith gemacht.

Nach diesem Halt fuhren wir auch schon wieder aus dem Fliegerhorst hinaus.

Die Tour durch den Fliegerhorst mit Markus Sommerfeld fand ich sehr interessant, da ich mir hiermit auch einmal selbst einen Eindruck über einen Teil dessen, was hier aktuell passiert, machen konnte.

Noch einige Impressionen

Bericht und Fotos: Alicia

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